MERIMA® - Meridiantherapie am Fuß nach Rainer Lüth
Die MERIMA® Methode basiert auf der Kenntnis der Meridianverläufe (Akupunktur, Akupunktmassage) und alter energetischer Gesetzmäßigkeiten einerseits, sowie dem Wissen der Reflexzonen am Fuß andererseits.
Ursprünglich verlaufen die Meridiane in festgelegten Bahnen in einem Kreislauf am Körper. Bei MERIMA® werden die Meridianverläufe auf die Füße übertragen.
Wie bei allen Therapiemethoden, die mit den Meridianen arbeiten, wird auch hier eine Erkrankung als Energieflußstörung betrachtet.
Um die Genesung eines Patienten einzuleiten ist es wichtig, den Energiefluß zu harmonisieren, die Energie wieder ins Fließen zu bringen. Maßgeblich für diesen Ansatz ist der bekannte Leitsatz: Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie.
Die MERIMA® Methode arbeitet mit weichen Streichbewegungen am Fuß und ist sehr sanft.
Indikationen
MERIMA® gehört zu den energetischen Therapieverfahren wie auch die Akupunktur, Akupunktmassage oder Akupunkt-Meridian-Massage. Therapiemethoden, die auf der Basis der Meridiane arbeiten, behandeln Energieflußstörungen (Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie).
Die Indikationen entsprechen der WHO-Indikationsliste für Akupunktur:
Hier die WHO-Indikationsliste für Akupunktur
Respirationstrakt:
Akute Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Akute Rhinitis (Schnupfen)
Allgemeine Erkältungskrankheiten
Akute Tonsillitis (Mandelentzündung)
Bronchopulmonale Erkrankungen:
Akute Bronchitis
Asthma bronchiale (Bronchialasthma)
Augenerkrankungen:
Akute Konjunktivitis
Zentrale Retinitis (Netzhautentzündung)
Myopie (bei Kindern) (Kurzsichtigkeit)
Katarakt (grauer Star)
Erkrankungen der Mundhöhle:
Zahnschmerzen
Schmerzen nach Zahnextraktion
Gingivitis (Mundschleimhautentzündung)
Akute und chronische Pharyngitis (Rachenentzündung)
Gastrointestinale Erkrankungen:
Ösophagus- und Kardiospasmen
Singultus (Schluckauf)
Gastroptose (Magensenkung)
Akute und chronische Gastritis
Hyperazidität des Magens (Magenübersäuerung)
Chronisches Ulcus duodeni (Zwölffingerdarm-Geschwür)
Akute und chronische Kolitis (Dickdarmentzündung)
Akute und bakterielle Dystenerie (Ruhr, Durchfall)
Obstipation (Verstopfung)
Diarrhö (Durchfall)
Paralytischer Ileus (Darmverschluß)
Neurologische und orthopädische Erkrankungen:
Kopfschmerzen
Migräne
Trigeminusneuralgie
Fazialisparese (Gesichtslähmung)
Lähmungen nach Schlaganfall
Periphere Neuropathien (Nervenschmerzen)
Poliomyelitislähmung (Kinderlähmung)
Morbus Meniere (Drehschwindel, Ohrgeräusche)
Neurogene Blasendysfunktion (Blasenentleerungsstörung)
Enuresis nocturna (Bettnässen)
Interkostalneuralgie
Schulter-Arm-Syndrom
Periarthritis humeroscapularis
Tennisellbogen
Ischialgie, Lumbalgie
Rheumatoide Arthritis

